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Griechische Sprachlehrgänge an der Ungarischen Militärischen Universität

Budapest
Griechenland als Fundament der westlichen Kultur und Aristoteles als Vorreiter der europäischen Philosophie und Wissenschaft, sowie als Lehrer Alexanders des Großen, wurden bei der Ansprache der Ungarischen Unterstaatssekretärin, Frau Ágnes Vadai bei der Einweihung der Sprachschule für Griechisch an der Universität für Nationale Verteidigung in Budapest gerühmt. Diese Schule, deren Unterrichtsräume den Namen “Aristoteles“ erhalten haben, soll ab Januar von ungarischen Offizieren besucht werden, die nach einem zweijährigen Sprachkurs in Griechisch, die Möglichkeit haben werden, sich im Rahmen der Ungarisch-Griechischen militärischen Zusammenarbeit, in den entsprechenden Militärschulen in Griechenland umschulen zu lassen. Wie Frau Vadai betonte, ist die Gründung der Sprachschule das Resultat der Zusammenarbeit der Ungarischen und Griechischen Verteidigungsministerien, des Gemeinsamen Griechisch-Ungarischen Militärischen Ausschusses und des Spracheninstituts der Universität für Nationale Verteidigung in Budapest. Die Ungarische Unterstaatssekretärin drückte ihre Hoffnung für eine langfristige griechisch-ungarische Zusammenarbeit aus und dass die neu Schule, den ungarischen Studenten, zusätzlich zum Studium der griechischen Sprache, den Zugang zur griechischen Geschichte und Kultur ermöglichen möge. Von seiner Seite führte der Leiter der Delegation des Griechischen Generalstabs für Nationale Verteidigung und Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen, Brigadegeneral Andreas Vlanos an, dass Griechenland und Ungarn “vorbildliche bilaterale Beziehungen” auf allgemeiner Ebene, sowie zwischen den beiden Verteidigungsministerien unterhalten, die auch in Zukunft aufrecht erhalten werden. Daraufhin segnete der Griechisch-orthodoxe Vikar József Kalota die neuen Unterrichtsräume, und überbrachte auch die Segnungen von Michael, dem Metropoliten von Österreich und Exarchen von Ungarn und Mitteleuropa in Bezug auf das Gelingen des Werks der Schule. An der Einweihungszeremonie nahmen unter anderem teil, János Szabó, Dekan der Universität für Nationale Verteidigung in Budapest und István Juhász, Leiter Abteilung Operation und Ausbildung des Ungarischen Verteidigungsministeriums, während von griechischer Seite Ioannis Stamatekos, der Generalsekretär der Griechischen Botschaft in Budapest, Oberstleutnant Alexandros Desypris, Militärattaché der Griechischen Botschaft, sowie die Führung Griechischer Gemeindeorganisationen und Institutionen in Ungarn.

Wiederherstellung griechischer historischer Grabmäler in Ungarn

Budapest
Die ruhmreiche Geschichte des Hellenismus in Ungarn und die jahrhundertealte griechisch-orthodoxe Präsenz in diesem Land, lebten im Gedächtnis all jener, die der Zeremonie im Fiumei-Friedhof von Budapest, zum Anlass der Enthüllung einer besonderen Erinnerungstafel bezüglich der Wiederherstellung von achtzehn griechischen historischen Gräbern beiwohnten. Es handelt sich um Gräber des 18. und 19. Jahrhunderts, griechischer Händler und Gründer der historischen “Von den Griechen gegründeten Ungarischen Orthodoxen Kirchengemeinschaft von Budapest“, und zwar im Jahre 1792. Die Gemeinschaft wurde 1952 gewaltsam aufgelöst und seit zwei Jahren neu gegründet. Die Wiederherstellung der Gräber erfolgte auf Initiative des "Mazedonischen Interkulturellen Vereins”, mit der finanziellen Unterstützung des griechischen Außenministeriums and diverser Sponsoren. Die Enthüllung der Gedenktafel erfolgte durch Ioannis Stamatekos, den griechischen Konsul in Budapest und Michael, den griechisch-orthodoxen Metropoliten von Österreich und Exarchen von Mitteleuropa, der vorher einen Sanktus (Trisagio) zum Gedenken der dort begrabenen Griechen zelebrierte. Über die Wiederherstellung und Geschichte der griechischen Gräber des 18. und 19. Jahrhunderts sprachen der Generalsekretär des Mazedonischen Interkulturellen Vereins Vassilios Stamatopoulos und der Metropolit Michael. Der Zeremonie wohnten unter anderem bei, der Präsident der Griechischen Selbstverwaltung von Budapest, Spyros Agardi, der Präsident des Mazedonischen Interkulturellen Vereins, Dimitris Ladas, der Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Giannitsa und des Vereins zur Förderung der deutsch-griechischen Freundschaft, Ioannis Papastoitsas, sowie Vertretungen der Griechischen Selbstverwaltungen und griechischen Gemeindeorganisationen von Ungarn. Die Enthüllung der Erinnerungstafel bezüglich der Wiederherstellung der griechischen Gräber hängt auch zusammen mit der großen Ausstellung mit dem Titel “Griechisches Erbe – Die griechisch-orthodoxe Diaspora in Ungarn im 17. bis 19. Jahrhundert” die im berühmten Budapester Historischen Museum unter der Schirmherrschaft seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Herrn Bartholomäus stattfand und kürzlich, nach mehrmonatiger Dauer, zum Abschluss kam. In der Ausstellung wurde der Weg der Griechen bergauf dargestellt, die aus der Region von Mazedonien kamen, ihre historische Präsenz in Buda, Pest und anderen Städten und Regionen Ungarns, sowie ihre Rolle in den Bereichen der Literatur, der Künste, der Kultur, des Handels und der Politik. Die Ausstellung mit hunderten historischer Ausstellungsstücke, die meisten von ihnen heilige Artefakte, die erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich waren, wurde von der “Von den Griechen gegründeten Ungarischen Orthodoxen Kirchengemeinschaft von Budapest“ veranstaltet. Der “Gemeinde“ wird der Kulturpreis und ein Anerkennungsdiplom für "ihren außerordentlichen Beitrag zur Erhaltung und Verbreitung des kulturellen und religiösen Erbes der Griechischen Nationalen Minderheit in Ungarn" verliehen.

Internationale Auszeichnung von Studenten der Aristoteles-Universität von Thessaloniki mit dem Preis für den besten Film

Thessaloniki
Ein wertvolles Gut - eine Flasche Wasser - wird in einem Koffer aufbewahrt, der von vielen beansprucht wird. Sein Transport führt zu einer Reihe von Morden an den jeweiligen Übermittlern, bevor er seinen Endempfänger erreichen kann. Diese Idee stellt die Handlung eines einminütigen Films zweier Studenten der Aristoteles-Universität von Thessaloniki dar, der den Preis für den besten Film beim internationalen Filmwettbewerb "Eine Minute um die Welt zu retten” der in London veranstaltet wurde. Es handelt sich um die Studenten der Fachabteilung für Filmstudien, Stelios Alexandrakis Menelaos Pamboukidis, die mit dem Film “Der Dritte Weltkrieg” teilnahmen. Der Film wurde unter 210 anderen Filmen aus Ländern aus aller Welt und Regionen die von Umweltkatastrophen heimgesucht wurden, ausgewählt. “Die Wasserknappheit in der Zukunft wird zum Anlass für Konflikte und Kämpfe unter den Völkern werden. Die Flasche Wasser wird im Film mit einer Dosis Ironie benutzt um seinen Wert aufzuzeigen, während an den Tötungen Personen diverser Nationalitäten involviert sind, was das Ausmaß des Problems belegt”, sagte Stelios Alexandrakis.

"Die schönen Griechen von Vancouver"

Vancouver
Der Weg der griechischen Gemeinde von Vancouver, einer der historischsten Gemeinden in Kanada mit Gründungsjahr 1927, setzt sich aus kleinen, menschlichen und bewegenden Geschichten zusammen. Bei unseren Treffen mit den griechischen Emigranten im vorbildlichen Gemeindezentrum nach dem Sonntagsgottesdienst in der St.-Georg-Kirche in Kilitsano, rufen Geschichten von anno Dazumal eine hohe emotionale Aufladung hervor und vermengen sich mit dutzenden Fragen unserer Landsleute, die aus …erster Hand Neuigkeiten aus der Heimat erfahren wollen. Die älteren gestehen uns, dass sie für kurze Zeit gekommen waren, wie jeder griechische Emigrant der seine Heimat verließ, glaubte, und nicht erwartet hatten, dass sie letztlich dort alt werden würden. Dennoch wurde dieser wunderschöne Ort zu ihrer zweiten Heimat, und ihre Kinder und Enkelkinder, denen sie eine gute Ausbildung zukommen ließen, sind vollständig in die örtliche Gemeinde integriert. Griechenland jedoch bleibt immer in den Lippen und Herzen aller, sogar der Fremdstämmigen, die Ehen mit unseren Landsleuten eingegangen sind. Von 100 Ehen sind 75 gemischt, sagt Vater Dimitrios, der seit 35 Jahren der St.-Georg-Kirche zugeteilt ist, einer der drei griechischen Kirchen in Vancouver. Vielleicht wird deshalb auch ein Teil der Messe in englischer Sprache zelebriert. Die Feigen, die uns der 83-jährige Georgios Salatelas aus Mytilini anbietet, versüßen unser Gespräch, zusammen mit den Worten einer Gruppe von Griechinnen, die unsere Aufmerksamkeit mit Beschlag belegen. Elli und Garyfallia aus Thessaloniki, Christina aus Kreta, sowie andere Damen, sprechen über ihre schwierigen ersten Jahre, die zum Glück vorbei sind, aber auch über ihre Besorgnis um die Kinder, die wie sie sich wünschten auf “griechischen Pfaden“ gehen sollten. Dies ist, zudem, die Sorge aller Griechen der Diaspora, die es geschafft haben wohlgeratene Nachkommen zu erziehen, sagt uns Herr Tsakoumis ehemaliger Präsident der Gemeinde. Sein Vater und Großvater, aus Nafpaktos, von Beruf Händler, kamen 1898 zum ersten Mal nach Vancouver. Er selbst ist einer der prominenten Vorreiter der Gemeinde, und hat über 30 Jahre lang mit dem seligen Erzbischof Iakovos zusammengearbeitet, während seine Frau Frosso als erste Lehrerin Griechischunterricht gegen Ende der fünfziger Jahre gab. "Wir unterscheiden uns nicht von anderen Griechen. Auch wir tragen alles Gute und Schlechte aus der Heimat in uns“ erklärte Herr Tsakoumis der Zeitschrift der ANA-MPA ”Hellenische Diaspora”. “Wir haben jedoch dafür gesorgt, dass unsere Kinder ihr Griechentum und unsere Religion bewahren, die einen entscheidenden Faktor darstellen”, sagt er. Ein neues Gesicht am “Steuer” der Gemeinschaft, erst 35 Jahre alt, von Beruf Rechtsanwalt hat seit fünf Jahren die Führung der griechischen Gemeinde von Vancouver übernommen. Obwohl er in Kanada geboren wurde, mit Abstammung aus Sofiko von Korinthia, spricht Panagiotis Kletas perfekt Griechisch, wie auch alle unserer jungen Landsleute, die wir getroffen haben. Ein wertvoller Mitarbeiter ist seine Lebenspartnerin Victoria, die erst jüngst aus Griechenland eingereist ist. Herr Kletas spricht mit Hingabe über die Gemeinde und mit Respekt über all jene, die dazu beigetragen haben, die Gemeinde zum Bindeglied aller griechischen Emigranten zu machen. “Griechenland ist immer hier, genau so wie es von den ersten Griechen, die 1927 den Grundstein unserer Gemeinde gelegt haben, aufgebaut wurde. Die Programme, die wir ausarbeiten, haben ja genau dieses Ziel”, erklärt uns Herr Kletas. "Jeden Nachmittag außer Sonntags, findet der Unterricht der Klassen der griechischen Schule statt, von der Grundschul- bis zur Hauptschulebene, wo acht griechische Emigranten Unterricht in Griechisch, sowie Geschichte und Geographie Griechenlands an ungefähr 200 Kinder erteilen. Wir sind stolz über unsere griechischsprachige Kindertageskrippe, die in den letzten Jahren in den Räumlichkeiten unserer Gemeinde betrieben wird”, fügt er hinzu. Großen Zulauf haben auch die Tanzkurse für griechische Volkstänze, eine Kaderschmiede für die drei Volkstanzgruppen (Kinder, Jugend und Erwachsene), wie auch die Sportprogramme. Nur soviel dazu: im Großraum Vancouver gibt es 10 griechische Fußballmannschaften. Sehr erfolgreich sind auch unsere Koch-, Bildhauerei- und Malkurse. Die Gemeinde hat ihre eigene Webseite. In den Räumlichkeiten der Gemeinschaft werden auch die Veranstaltungen der nationalen Ortsvereine durchgeführt, die jedoch einen allmählichen Rückgang verzeichnen. Sehr stark ist der Wohltätigkeitsverein, der unter anderem der örtlichen Behindertenstiftung jedes Jahr 10.000 Euro spendet. Seit 32 Jahren veranstaltet die Gemeinde jeden Oktober ein Griechisches Fest, ein Thema das alle betrifft. Freiwillig bietet Groß und Klein seine Dienste an. Es werden köstliche griechische Speisen vorbereitet, die eine Woche lang von den über 200.000 Besuchern gekostet werden können.

Grieche unter den 20 besten Rechtsanwälten der Welt

London
Er war in dutzenden von Fällen großer Sportler vor Gericht tätig, in denen er ihre Gegner “KO“ schlug. Als Rechtsanwalt betreibt er… Leistungssport und setzt neue Maßstäbe, während er als Akademiker für den Wert der Spezialisierung in einem besonderen juristischen Gebiet, dem Sportrecht eintritt. Noch vor seinem vierzigsten Geburtstag, wurde der griechische Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter für Sportrecht an der Universität von Buckingham, Grigoris Ioannidis von der renommierten britischen Zeitschrift "Sports Business International" zu einem der 20 weltweit führenden Rechtsanwälte mit Spezialisierung im Sportrecht gewählt. "Es handelt sich um eine wichtige Auszeichnung, da es eine sehr renommierte Zeitschrift ist. Es ist auch wichtig, dass viele bekannte Namen in derselben Liste zu finden sind, wie der von Marc Grey (Rechtsanwalt der IAAF im Fall Kenteris-Thanou)”, erklärte Grigoris Ioannidis. Mit einer Promotion über die Kriminalisierung von Doping im Sport und der Ahndung von Dopingverstößen, fand sich Grigoris Ioannidis, der ständig in Großbritannien lebt und arbeitet, vor einigen Jahren im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, als er gerufen war den Fall der griechischen Olympiasieger, Kostas Kenteris zu übernehmen, den er zu einem definitiven “Abschluss“ bringen konnte, indem er erfolgreich einen Vergleich mit dem Internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) aushandelte. Erst 19 Jahre alt, kam er zum ersten Mal nach Großbritannien um Jura zu studieren, das er so sehr liebte. Er schloss sein Studium der Rechtswissenschaft in Manchester ab und erwarb ein zusätzliches Diplom in Betriebswirtschaft, in Southampton. Das Sportrecht und sein Interesse dafür "entdeckte“ er ein wenig später, im Rahmen seines Aufbaustudiums und in der Folge vertiefte er sein Wissen auf diesem speziellen Gebiet mit einer entsprechenden Promotion. Überdies, ist er ein Verfechter der Spezialisierung und der Meinung dass generell "Bedarf an mehr Spezialisierung besteht, und dies nicht nur auf dem Gebiet des Sportrechts, sondern bei jeder Vertretung in jeglicher Sache, ob sie nun sportrechtlicher oder strafrechtlicher Natur ist”. Es kehrte für kurze Zeit nach Griechenland zurück um sein Rechtsrefendariat zu absolvieren (Anm.: er ist Mitglied der Anwaltskammer Thessaloniki), die vielfältigen Möglichkeiten in England jedoch, wie auch die erheblichen Perspektiven für Forschung die in diesem Land geboten werden, bewegten ihn zu einer Rückkehr dorthin, wo er sich sein Leben "aufbaute”. Außer den Olympiasiegern Kenteris und Thanou hat Grigoris Ioannidis in seinem zehnjährigen beruflichen Werdegang bekannte Sportler vertreten, in Fällen des Sportrechts, wie auch außerhalb dieses Gebiets, wie den Fußballer Rio Ferdinand. Wir fragen ihn ob er es für möglich hielte, nach Griechenland zurückzukehren und sich hier mit dem Sportrecht zu beschäftigen, einem nicht besonders entwickelten Feld in unserem Land, da wie er uns sagt, die Leute die sich mit der Analyse der Theorie dieses spezifischen Wissensgebiets beschäftigen "an den Fingern einer Hand gezählt werden können“. "Wenn die Bedingungen richtig sind, könnte ich zurückkehren. Zudem arbeite ich bei einer Rechtsfirma (Anm.: die Kanzlei von Christodoulos Vassiliadis), die ihren Sitz in Zypern und Zweigstellen in ganz Europa hat. Die Zweigstelle für griechische Sportler ist in Athen. Ich habe sehr oft mit Griechenland zu tun, halte jedoch eine permanente Rückkehr im Moment für unwahrscheinlich", antwortet er. Grigoris Ioannidis ist einer der brillantesten wissenschaftlichen Köpfe unseres Landes, die sich einen Namen im Ausland machen, das wichtigste jedoch ist, dass er es trotz seines jungen Alters bereits geschafft hat die Achtung seiner Kollegen und eine breite Erkennbarkeit im Ausland zu gewinnen.

Ubersetzung von Christos Tonios
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